Berlin/Hanau, 23. Februar 2026 – Im Rahmen der festlichen Preisverleihung in Berlin zum bundesweiten Wettbewerb „Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband getragen wird, wurden auch Preisträgerinnen und Preisträger aus Baden-Württemberg geehrt.
Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg: „Der Deutsche Lehrkräftepreis ist für mich mehr als eine Auszeichnung – er steht für Menschen, die jeden Tag alles geben für gute Bildung. Dass gleich drei Preise nach Baden-Württemberg gehen, freut mich wirklich riesig. Dazu gratuliere ich allen Preisträgerinnen und Preisträgern von Herzen. Steffen Haschler ist in Heidelberg ein echter Motor für digitale Bildung – mit Ideen, mit Tempo und mit dem Mut, Neues auszuprobieren. Roswitha Malewski zeigt eindrucksvoll, was gute Schulleitung heißt: zuhören, führen, Verantwortung übernehmen. Und das Team der Dollinger-Realschule in Biberach hat mit seinem Jubiläumstheater zu 500 Jahren Bauernkrieg bewiesen, wie Geschichte plötzlich lebendig wird – nicht als Stoff im Buch, sondern als Erlebnis auf der Bühne. Solche Lehrkräfte und Schulteams sind echte Vorbilder – für ihre Schülerinnen und Schüler und für unser ganzes Bildungssystem.“
Zu den insgesamt zehn Preisträgerinnen und Preisträgern in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ gehört Steffen Haschler, Lehrer für Mathematik, Physik und Informatik am Gymnasium Englisches Institut Heidelberg.
Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von ihren Schülerinnen und Schülern der letzten beiden Abschlussjahrgänge für die Auszeichnung nominiert. Bei Steffen Haschler hoben diese seine Kreativität und den Innovationsgeist, das Engagement und die Begeisterung, seine Nahbarkeit und Werteorientierung hervor, er begegne Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe.
Zitiert aus der Nominierung:
- Herr Haschler ist kein gewöhnlicher Mathematik-, Physik- und Informatiklehrer mit mehr als 15 Jahren Lehrerfahrung. […] er ist ebenfalls ein Gründer, Erfinder und Hacktivist mit unglaublich viel Innovationskraft und Engagement.
- Besonders hervorzuheben ist die Medienscouts-AG, die er ins Leben gerufen und über die Jahre fest etabliert hat. Im Mittelpunkt steht der reflektierte Umgang mit der digitalen Welt – es geht um Chancen, Risiken und darum, digitale Medien bewusst zu nutzen.
- Ohne Herrn Haschler wäre der Online-Unterricht während der Coronazeit wahrscheinlich lange nicht existent, beziehungsweise katastrophal gewesen. Auch wenn damit nicht automatisch der Lernerfolg gesichert war, hat es dennoch maßgeblich dazu beigetragen, dass sich viele Schüler*innen in dieser Zeit nicht alleingelassen fühlten.
- Er war maßgeblich daran beteiligt, dass im Rahmen der „Woche gegen Rassismus“ an unserer Schule ein besonderes Online-Treffen mit dem Holocaust-Überlebenden Ben Stern und seiner Tochter Charlene Stern stattfinden konnte.
In der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ wählte die Jury eine Preisträgerin und zwei Teams aus, die von ihren Kollegien vorgeschlagen wurden. Der zweite Preis ging an Roswitha Malewski von der Grundschule Kuppelnau Ravensburg. Schulleiterin Roswitha Malewski unterrichtet Deutsch und Sachunterricht, hat einen Master in Schul- und Unterrichtsentwicklung und war lange Jahre Fortbildnerin in Unterrichtsentwicklung.
Das Kollegium schätzt an der Schulleiterin, dass an der Grundschule Kuppelnau Transparenz und Partizipation gelebt werden. Sie stärke die Schulentwicklung durch das Aufgreifen von Ideen aus dem Kollegium und mit ihren eigenen Impulsen. Schulfördervereine unterstützen die Schule dabei, Schülerinnen und Schüler individuell und in Gruppen zu fördern. Die Schule arbeitet mit zahlreichen externen Partnern zusammen – wie der Musikschule zur Weiterentwicklung des Musikunterrichts, dem Handball- und Turnverein für Sportangebote sowie mit Vereinen wie „machMut“ oder „Pro Kuppelnau“ für Schulentwicklungsprojekte und vielfältige Bildungs- und Freizeitangebote. Durch die offene und vertrauensvolle Gesprächs- und Feedbackkultur können Anliegen jederzeit an die Schulleitung herangetragen werden, die lösungsorientiert arbeitet und Herausforderungen ernst nimmt. Teambildung wird durch regelmäßige Stufen- und Fachkonferenzen, feste Präsenzzeiten sowie vielfältige gemeinsame Aktivitäten gestärkt.
Zitiert aus der Nominierung:
- „Unserer Schulleitung gelingt es, unser buntes Kollegium zur Höchstform auflaufen zu lassen und Unterschiede zum Gewinn zu machen. Sie sieht die Fähigkeiten jedes Einzelnen und lebt vor, dass Engagement und Miteinander Freude machen.“
- „Die Rektoratstür ist immer einladend offen für einen fröhlichen Austausch oder unsere Sorgen. Sie kennt alle Kinder und Eltern mit Namen und ist auch hier für alle Anliegen offen. Ihre Grundhaltung ist: „Geht nicht, gibt’s nicht. Wir schaffen das schon.“
- „Roswitha Malewski führt uns seit über neun Jahren humorvoll, wertschätzend, begeistert und mitreißend durch den Schulalltag. […] Immer wieder versucht sie, aus jedem Einzelnen das Beste heraus zu kitzeln, ohne dabei zu überfordern. Sie geht Neues mutig an und scheut sich nicht, dafür Zeit und Herzblut zu investieren.“
In der Kategorie „Unterricht innovativ“ ging der Sonderpreis „Kulturelle Bildung“ der PwC-Stiftung an das Schul-Team unter Leitung von Dieter Maucher und Marcus Pfab mit Heike Döller, Matthias Dolpp, Christoph Keuchel, Marcus Selg (insgesamt 52 beteiligte Lehrkräfte) von der Dollinger-Realschule Biberach für ihr Projekt „Für die Freiheit! 1525 – 2025 – Jubiläumstheater 500 Jahre Bauernkrieg“. Schulleiter Marcus Pfab und Kulturbeauftragter und Projektleiter Dieter Maucher koordinierten mit Chorleiterin Heike Döller, dem Leiter des Fanfarenzugs Matthias Dolpp, dem Dirigenten des Schulorchesters Christoph Keuchel und dem stv. Schulleiter Marcus Selg das Projekt.
Das Jubiläumsprojekt „Für die Freiheit! 1525 – 2025“ für die Jahrgangsstufen Klassen 5-10 im Fachverbund Kulturschule, Theaterprofil, Bläserprofil/Schulorchester, Theater-AG, Geschichte, Politik, Kunst und Technik verknüpfte kulturelle Bildung, historische Aufarbeitung und Demokratie-Erziehung zu einem besonderen einzigartigen Lern- und Gemeinschaftserlebnis. Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Bauernkriegs gestalteten über 170 Mitwirkende – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern sowie außerschulische Partnerinnen und Partner – ein groß angelegtes Theaterprojekt, das Geschichte lebendig und erfahrbar machte.
Das Projekt thematisierte den Bauernkrieg als Kampf um Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Mitsprache und verband unterrichtliche Arbeit und praktische Umsetzung eng miteinander. Ein zentraler Aspekt war die Verzahnung von historischem Lernen und kreativem Ausdruck. Zudem war das Projekt generationen- und institutionenübergreifend: Neben Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen wirkten Lehrkräfte, Eltern, Ehemalige, die Historiengruppe „Baltringer Haufen“ sowie kulturelle Partnerinnen und Partner wie das Museumsdorf Kürnbach, das Landesmuseum Stuttgart, die Gesellschaft Oberschwaben und das Schauspiel Stuttgart mit. Pädagogisch erwies sich die Verbindung von ästhetischem Lernen und politischer Bildung als besonders wirksam. Auch die Evaluation bestätigte die hohe Wirksamkeit: Sieben restlos ausgebuchte Aufführungen, rund 2.500 Besucher und begeisterte Rückmeldungen.
Zitiert aus den Gutachten:
- „Eine sehr gelungene Schulaufführung, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbindet.“
- Die Gutachter loben das Projekt als herausragendes Beispiel, das „kulturelle, historische und politische Bildung vereint in kreativer und kooperativer Arbeitsweise“, den „Bezug früher und heute“ eindrucksvoll herstellt und durch die „Vermittlung gesellschaftspolitischer Werte“ nachhaltig wirkt.
Detaillierte Informationen zu den Preisträgerinnen und Preisträgern mit den ausführlichen Begründungen: www.lehrkraeftepreis.de/preistraegerinnen/ und www.lehrkraeftepreis.de/presse/downloads/.
Der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ wird in drei Kategorien vergeben: In der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ nominieren Schülerinnen und Schüler des laufenden und vorherigen Abschlussjahrgangs aus dem Sekundarbereich ihre besonders engagierten Lehrkräfte, die das verantwortungsvolle Miteinander fördern und deren soziale Kompetenz sie persönlich erlebt haben. Die Kategorie „Unterricht innovativ“ wendet sich an Lehrkräfte im Sekundarbereich an deutschen Schulen, die Unterrichtsmodelle für die Schule der Zukunft konzipieren und mit innovativen Unterrichtsideen arbeiten. In der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ nominieren Kollegien aus allen Schulformen ihre Schulleitung oder auch Schulleitungsteams. Darüber hinaus wurden in der Wettbewerbsrunde 2025 zwei Sonderpreise vergeben: Der Sonderpreis „Umwelt und Nachhaltigkeit“, ausgelobt vom Cornelsen Verlag, und der Sonderpreis „Kulturelle Bildung“, ausgelobt von der PwC-Stiftung. Die Preisgelder sind zweckgebunden und sollen für Projekte im Unterricht verwendet werden, darüber hinaus gibt es ein jährliches Exzellenzcamp sowie ein Alumni-Netzwerk.
Neue Kategorie „Starke Grundschule“ ab Wettbewerbsrunde 2026
In der 17. Runde des Wettbewerbs können sich Grundschullehrkräfte erstmals mit ihren Konzepten und Lernvorhaben für die neue Kategorie „Starke Grundschule“ bewerben. Hier wird gezielt die pädagogische Qualität von Grundschulunterricht in den Mittelpunkt gestellt. Ausgezeichnet werden Lehr- und Lernkonzepte, die das Kind mit den individuellen Potenzialen, Lebenswelten und Voraussetzungen in den Fokus nehmen und diese mit einer systematischen Stärkung von Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben, Sprache und Mathematik mit sozial-emotionalem Lernen verbinden und so die Persönlichkeit stärken. Ziel ist es, Grundschullehrkräfte für gute (Lern)Praxis in deutschen Grundschulen zu würdigen, die Kinder nachhaltig für ihren weiteren Bildungsweg vorbereitet, Bildungsgerechtigkeit fördert und Teilhabe ermöglicht. Auch in dieser Kategorie werden drei Preise vergeben. Weitere Informationen unter www.lehrkraeftepreis.de/der-wettbewerb/starke-grundschule
Die Jury
Die Auswahl der Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Nach einer intensiven Begutachtungsphase durch Expertinnen und Experten aus Schule und Bildungsbereich entschied über die Preisträgerinnen und Preisträger aller Kategorien der Wettbewerbsrunde 2025 eine prominent besetzte Jury unter der Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia (Universität Kassel):
Dr. Bernd Uwe Althaus, Staatssekretär für Bildung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Freistaates Thüringen / Jürgen Böhm, Staatssekretär für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt / Florence Brokowski-Shekete, Fachbereichsleiterin Sekundarstufe 1 am Staatlichen Schulamt Mannheim und Mitglied des Hochschulrates der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd / Prof. Dr. Kathrin Fussangel, Professorin für Empirische Schulforschung an der Bergischen Universität Wuppertal, Institut für Bildungsforschung (IfB) / Christine Hauck, Geschäftsführerin Didaktik & Content des Cornelsen Verlags / Bettina Jorzik, Programmleiterin für Hochschullehre, Lehrkräftebildung und Diversität des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e.V. / Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Sachbuchautor, Sprachwissenschaftler, Honorarprofessor an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft / Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz / Prof. Dr. Dr. h.c. Eckhard Klieme, Research Fellow am DIPF, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation Frankfurt/Main, Goethe-Universität Frankfurt / Dr. Sven Mohr, Bundesvorsitzender des Bundesverbands der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. und Schulleiter des Regionalen Berufsbildungszentrums Flensburg / Kerstin Ines Müller, Leiterin der Abteilung Schulen im Landesamt für Schule und Bildung Sachsen und Vorstand der VGS – Vereinigung der Gymnasialdirektoren Sachsen e.V. / Andrej Priboschek, Gründer und Leiter der Agentur für Bildungsjournalismus, Herausgeber News4teachers / Julia Röhrich, Programmleitung Lernen & Partizipation der Schöpflin Stiftung / Lutz Roschker, Vorstandsmitglied der PwC-Stiftung / Sylvia Ruppel, Leiterin des Staatlichen Schulamts Hanau a.D. / Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg / Dario Schramm, ehem. Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz / Martin Spiewak, Mitglied der Redaktion Wissen der Wochenzeitung DIE ZEIT. Darüber hinaus vertreten Martin Fugmann, Vorstand der Heraeus Bildungsstiftung, sowie Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, die Träger des Wettbewerbs.
Die Träger des Wettbewerbs, die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband, wollen mit der Auszeichnung die Leistungen von Lehrkräften, Lehrkräfte-Teams sowie Schulleitungen würdigen und in den Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Die Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2025 war Simone Oldenburg, Ministerin für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie Präsidentin der Bildungsministerkonferenz 2025; Förderpartner waren der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung und die Schöpflin Stiftung.
Hinweis für die Redaktionen: Weitere Informationen mit den ausführlichen Begründungen und druckfähige Fotos der Preisträgerinnen und Preisträger stehen zum Download in der digitalen Pressemappe unter www.lehrkraeftepreis.de/presse/downloads/ zur Verfügung.
Für Rückfragen:
Heraeus Bildungsstiftung, Thorsten Timmerarens, Tel. 0176/17842957
Deutscher Philologenverband, Victoria Hildebrand, Tel. 0179/4249358
E-Mail: presse@lehrkraeftepreis.de
Der Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ wird seit 2020 von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband (DPhV) gemeinsam getragen und durchgeführt. Sie zeichnen Menschen und Unterrichtsprojekte aus, die Schule besser machen: Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler stärken. Schulleitungen, die Ihr Kollegium mit Weitblick motivieren. Lehrkräfte-Teams, die mit innovativen Unterrichtsprojekten begeistern. www.lehrkraeftepreis.de
Die Heraeus Bildungsstiftung engagiert sich für Schulen, in denen Kinder und Jugendliche ihre Stärken entfalten und ihre Zukunft mit Zuversicht gestalten können. Dafür unterstützt sie Schulleitungen und Lehrkräfte, die diesen Wandel vor Ort möglich machen. Im Mittelpunkt stehen Weiterbildungen, Qualifizierungen und Netzwerke mit den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung, Führung und Beziehungskultur. Grundlage aller Programme sind wissenschaftlich fundierte Ansätze – von der Positiven Psychologie über Growth Mindset bis zur evidenzbasierten Schulentwicklung – verbunden mit praxisnaher Begleitung. 2025 feierte die Heraeus Bildungsstiftung ihr 60-jähriges Jubiläum. www.heraeus-bildungsstiftung.de
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Dachorganisation der 15 Philologenverbände der Bundesländer. Er vertritt rund 90.000 Mitglieder – Lehrkräfte an Gymnasien, an zum Abitur führenden Bildungseinrichtungen sowie Lehrbeauftragte an Hochschulen, insbesondere in der Lehrkräftebildung. Seit seiner Gründung 1903 setzt sich der DPhV für eine hochwertige gymnasiale Bildung ein. Er arbeitet eng mit Lehrerverbänden im In- und Ausland zusammen und ist Mitglied im dbb beamtenbund und tarifunion sowie im Deutschen Lehrerverband (DL). Der Verband engagiert sich für eine verantwortungsvolle Bildungspolitik und für den Erhalt des Gymnasiums als einheitliche Schulart und durchgängiger Bildungsgang in einem mehrgliedrigen Schulwesen in allen Bundesländern. Ein zentrales Anliegen ist es, die Bedeutung gymnasialer Bildung in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen. www.dphv.de

