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„Ein großer Vertrauensbeweis“ | Martin Fugmann im Interview

In einem Interview auf News4teachers spricht der Martin Fugmann, Vorstand der Heraeus Bildungsstiftung und einer der Träger des Wettbewerbs, darüber, welche Bedeutung eine Nominierung oder Auszeichnung für Lehrkräfte und Schulleitungen hat – und warum sie weit mehr ist als eine persönliche Ehrung. Im Gespräch geht es um Anerkennung, Vertrauen und Wertschätzung durch Schülerinnen und Schüler, Kollegien sowie die gesamte Schulgemeinschaft, aber auch darum, wie der Preis gute pädagogische Praxis sichtbar macht.

Was bedeutet es eigentlich, für den Deutschen Lehrkräftepreis nominiert oder ausgezeichnet zu werden? Welche Rolle spielen Wertschätzung, Vertrauen und die Anerkennung durch Schülerinnen und Schüler, Kollegien sowie die gesamte Schulgemeinschaft?

In einem aktuellen Interview mit dem Bildungsportal News4teachers spricht der Schulleiter des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums in Gütersloh und Vorstand der Heraeus Bildungsstiftung Martin Fugmann über genau diese Fragen – und darüber, warum die Auszeichnung weit mehr ist als ein Preis: nämlich ein sichtbares Zeichen für Engagement, pädagogische Qualität und gelebte Verantwortung in Schule.
Der Deutsche Lehrkräftepreis würdigt seit über 15 Jahren engagierte Lehrkräfte, innovative Unterrichtskonzepte und vorbildliche Schulleitungen und möchte gute Praxis stellvertretend für die gute tägliche Arbeit von Lehrkräften an Schulen sichtbar machen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die besondere Bedeutung der Nominierung: Sie ist Ausdruck eines großen Vertrauensbeweises und einer besonderen Anerkennung durch diejenigen, die Schule täglich mitgestalten.

Das vollständige Interview lesen Sie hier: News4teachers-Interview zum Deutschen Lehrkräftepreis

Thorsten Timmerarens
Heraeus Bildungsstiftung
Tel. 0176 / 17 84 29 57
presse@lehrkraeftepreis.de

Victoria Hildebrand
Deutscher Philologenverband
Tel. 0179 42 49 358
presse@lehrkraeftepreis.de

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