Für Julian Lee steht fest: Gute Schule braucht vor allem eines – Zeit und Raum für Beziehungsarbeit. Sie ist für ihn kein Zusatz zum Unterricht, sondern die Grundlage dafür, dass Lernen gelingen kann. Das Gespräch macht deutlich, wie sehr seine pädagogische Arbeit von Vertrauen, Dialog und einem Verständnis von Schule als gemeinsamer Entwicklungsraum geprägt ist.
Im Mittelpunkt des Interviews steht damit nicht nur seine persönliche Haltung, sondern auch eine grundlegende Frage: Wie kann Schule heute gestaltet werden, damit sie Bildung und Beziehung gleichermaßen ermöglicht?
Das vollständige Interview lesen Sie hier: News4teachers-Interview zum Deutschen Lehrkräftepreis





